Die 30 beliebtesten Handyspiele für Flugreisen
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Endlich steht der Urlaub vor der Tür – und mit ihm die Vorfreude auf erholsame Tage und unvergessliche Momente mit der Familie. Doch wenn es die erste Flugreise mit deinem Baby ist, kann es durchaus sein, dass du vor einigen Herausforderungen stehst. Aber keine Sorge! Denn wir haben ein paar hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du die Reisevorbereitungen stressfrei meisterst und das Fliegen mit deinem Nachwuchs zu einem spannenden Abenteuer machst.
Von der besten Flugzeit, die sich nach dem Schlafrhythmus deines Kindes richtet, bis zu Empfehlungen für eine gut ausgestattete Wickeltasche – wir haben an alles gedacht! So verläuft der erste gemeinsame Familienurlaub nicht nur sicher und reibungslos, sondern wird zu einem ganz neuen Erlebnis, auf das ihr euch gemeinsam freuen könnt. Kurzum: Sorgfältige Planung und die richtige Einstellung sind das A und O für eine schöne Zeit mit deinem Baby über den Wolken.
Wenn du den ersten Flug mit deinem Baby planst, gibt es einige essenzielle Aspekte, die du beachten solltest, um Stress zu minimieren und Sicherheit zu gewährleisten:
Sitzplatzwahl: Wenn du mit Kindern reist, kontaktiere die Fluggesellschaft direkt, um Sitze mit zusätzlichem Beinfreiraum zu sichern, idealerweise in der Nähe von Trennwänden oder Notausgängen. Babys, die noch keine 2 Jahre alt sind, dürfen auf dem Schoß der Eltern sitzen. Für Kinder ab 2 Jahren bzw. mit einem Gewicht von mehr als 18 kg muss ein eigener Sitzplatz gebucht werden.
Check-in: Bei vielen Fluggesellschaften ist es üblich, dass für Babys ein Gepäckstück kostenfrei aufgegeben werden darf. Die genauen Bestimmungen können je nach Fluggesellschaft und Reiseziel variieren. Daher ist es ratsam, sich vor der Ticketbuchung direkt auf der Website der entsprechenden Fluggesellschaft zu informieren. Kinderwagen oder Buggys können in der Regel am Gate aufgegeben werden.
Handgepäck: Für Babynahrung, Milchpulver, Wasser und Babyflaschen gelten spezielle Ausnahmeregelungen, sodass diese Utensilien auch in größeren Mengen über 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Um bei der Sicherheitskontrolle schneller durchzukommen, empfiehlt es sich, sämtliche Babynahrungsartikel in eine separate Tasche zu packen.
Beim Ein- und Aussteigen: Familien mit Kindern werden beim Boarding bevorzugt behandelt, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
Während des Fluges: Gib deinem Baby während der Start- und Landephase die Brust, einen Schnuller oder lass es etwas aus seiner Flasche trinken, um den Druckausgleich zu fördern und eventuell auftretende Ohrenschmerzen zu lindern.
Die Entscheidung, wann du mit deinem Baby das erste Mal fliegen solltest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Flugreisen sind schon für Erwachsene eine stressige Angelegenheit – angefangen von der Hektik am Flughafen über den manchmal schmerzhaften Ohrendruck während des Fluges bis hin zur Zeitverschiebung. Babys sind von diesen Belastungen ebenso betroffen und sogar noch empfindlicher.
Grundsätzlich entscheidet die Fluggesellschaft, wie alt dein Baby mindestens sein muss, damit es mitfliegen darf. Während manche Airlines es erlauben, dass Neugeborene schon 48 Stunden nach der Geburt an Bord dürfen, setzen andere ein Mindestalter von einer bis zwei Wochen voraus. In manchen Fällen kann ein ärztliches Attest erforderlich sein. Informiere dich daher vor der Buchung direkt bei der Fluggesellschaft über deren spezifische Anforderungen und Richtlinien.
Generell ist es ratsam, längere Reisen mit Neugeborenen und sehr jungen Säuglingen zu vermeiden, um sie vor übermäßigen Belastungen und Keimen zu schützen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt daher ein Mindestalter von vier bis sechs Wochen, vor allem weil die Lunge bei manchen Säuglingen bis dahin noch nicht vollständig entwickelt sein kann.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der allgemeine Gesundheitszustand deines Babys. Geh deshalb vor jeder Flugreise mit deinem Baby zum Kinderarzt, um sicherzugehen, dass dein kleiner Schatz gesund ist und keine aktuellen gesundheitlichen Probleme hat, die sich durch einen Flug verschlimmern könnten. Besondere Vorsicht ist bei akuten Atemwegserkrankungen oder chronischen Lungen- und Herzerkrankungen geboten. Denk auch an die ersten Impfungen, falls dein Baby noch nicht geimpft ist.
Letztlich spielt aber auch dein Gefühl als Elternteil eine ausschlaggebende Rolle. Denn Stress und Unsicherheiten können sich leicht auf dein Baby übertragen. Nimm dir also die Zeit, die du benötigst, um diesen Schritt ohne Druck anzugehen.
Es gibt Umstände, unter denen es besser ist, nicht mit deinem Baby zu fliegen. Die Gesundheit und Sicherheit deines Kindes sollte immer an erster Stelle stehen. Vor allem in den ersten Lebenstagen deines Neugeborenen ist Vorsicht geboten. Ebendarum erlauben die meisten Fluggesellschaften keine Beförderung von Säuglingen, die jünger als sieben Tage sind.
Abgesehen von diesem speziellen Zeitfenster gibt es weitere Umstände, unter denen das Fliegen mit dem Baby besser vermieden werden sollte: Zeiten, in denen dein Baby gesundheitlich angeschlagen ist, insbesondere bei Fieber, starkem Schnupfen oder Mittelohrentzündung. Auch wenn dein Baby kurz zuvor eine Impfung erhalten hat, kann es sinnvoll sein, einige Tage zu warten. Eine gute Reiseversicherung ist in solchen Fällen unerlässlich, um eventuelle Umbuchungen ohne finanzielle Nachteile abzusichern.
Ja, Fliegen mit einem 4 Monate alten Baby ist generell möglich und kann sogar ein guter Zeitpunkt für das erste große Flugabenteuer sein. In diesem Alter haben viele Babys bereits einen regelmäßigeren Schlafrhythmus, sodass vor allem Nachtflüge eine sinnvolle Option darstellen. Außerdem sind die meisten Grundimmunisierungen abgeschlossen, was das Risiko bestimmter Infektionen verringert.
Trotzdem bleibt es unerlässlich, die individuellen Bedürfnisse und die Gesundheit des Babys im Auge zu behalten. Ein gesundes Baby, das sich in einer guten Entwicklungsphase befindet, wird eine solche Reise wahrscheinlich problemlos überstehen.
Fliegen an sich stellt für gesunde Babys kein großes Risiko dar, wenn bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Die Flugzeugkabine ist so konstruiert, dass der Luftdruck und die Sauerstoffversorgung für Menschen aller Altersgruppen geeignet sind. Trotzdem sollte man darauf achten, sein Baby während Start und Landung zu füttern oder zu stillen, um den Druckausgleich im Ohr zu unterstützen und Schmerzen zu vermeiden.
Es gibt jedoch einige Risikofaktoren, bei denen du dir zweimal überlegen solltest, ob du mit deinem Baby fliegen möchtest. Dazu gehören eine noch nicht voll entwickelte Immunabwehr, ein geschwächter Gesundheitszustand oder eine Neigung zu Mittelohrentzündungen. In solchen Fällen solltest du vorher mit einem Kinderarzt sprechen.
Längere Flüge können für alle Beteiligten anstrengend sein, insbesondere wenn es um die Betreuung eines Babys geht. Es gibt keine generelle Begrenzung der Flugdauer für Reisen mit Säuglingen. Die Entscheidung, wie lange ein Flug dauern sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von der Gesundheit und dem Wohlbefinden des Babys, aber auch von der Bereitschaft der Eltern, sich während eines langen Fluges umfassend um ihr Kind zu kümmern.
Es ist ratsam, die Reise so zu planen, dass sie mit den Schlafenszeiten deines Babys übereinstimmt. Achte auch darauf, dass du genügend Babynahrung, Windeln und andere Dinge wie Schnuller oder Kuscheltier mit an Bord nimmst. Wenn du dich im Voraus bei der Fluggesellschaft über die Verfügbarkeit von Babybetten erkundigst, kannst du den Komfort für dich und dein Baby auf Langstreckenflügen erhöhen.
Die Mitnahme von Babynahrung an Bord ist nicht nur erlaubt, sondern auch essenziell, damit das Baby während des Fluges gut versorgt ist. Deshalb gelten für Babynahrung, Milch und abgekochtes Wasser nicht die üblichen Flüssigkeitsbeschränkungen. Da du aber dennoch durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen musst, solltest du die Verpflegung für dein Baby in eine separate Tasche packen, damit die Mitarbeitenden dein Handgepäck schneller überprüfen können.
Nimm genug Nahrung für dein Baby mit und plane auch unerwartete Verzögerungen mit ein. Praktisch sind Babynahrung in Gläschen, vorportioniertes Milchpulver und eine Thermosflasche mit heißem Wasser.
Ein kleiner Tipp: Bitte das Flugpersonal um Hilfe, wenn du heißes Wasser benötigst oder etwas erwärmen möchtest. In der Regel sind Flugbegleitende sehr entgegenkommend, wenn es um die Bedürfnisse von Babys geht.
Um dein Baby optimal auf eine Flugreise vorzubereiten, solltest du einige entscheidende Schritte beachten:
Gewohnten Schlaf-Wach-Rhythmus berücksichtigen: Plane den Flug so, dass er möglichst mit den Schlafenszeiten deines Babys übereinstimmt. Das kann dazu führen, dass dein Baby einen Großteil des Fluges verschläft und weniger gestresst ist.
Entspannte Anreise zum Flughafen: Starte früh genug, um jeglichen Stress durch Zeitdruck zu vermeiden. Viele Anbieter bieten Flughafentransfer-Services an, die dir dabei helfen, stressfrei und bequem zum Flughafen zu gelangen.
Wickeltasche sorgfältig packen: Die Wickeltasche sollte alles Notwendige enthalten – Windeln, Feuchttücher, Wechselkleidung, Müllbeutel für gebrauchte Windeln, Lieblingsspielzeug, Schnuller und ausreichend Nahrung.
Gesundheitscheck: Besuche einige Tage vor der Abreise deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt, um sicherzustellen, dass dein Baby fit für die Reise ist.
Bequeme Kleidung für dein Baby: Ziehe deinem Baby bequeme Kleidung an, idealerweise in Schichten, die sich leicht an die Temperatur im Flugzeug anpassen lassen.
Still- und Fütterzeiten planen: Plane die Still- oder Fütterzeiten so ein, dass sie mit dem Start und der Landung übereinstimmen, um deinem Säugling beim Druckausgleich in den Ohren zu helfen.
Lieblingsspielzeug oder -decke mitnehmen: Ein vertrauter Gegenstand kann deinem Baby Sicherheit geben und es beruhigen.
Kopfhörer für Babys: Spezielle Kopfhörer können dabei helfen, die Geräuschkulisse im Flugzeug zu unterdrücken und dein Baby zu beruhigen.
Einrichtungen und Services am Flughafen und an Bord: Einige Flughäfen bieten spezielle Familienbereiche oder Wickelräume. Airport Lounges sind eine gute Option, da sie eine ruhigere und komfortablere Umgebung bieten.
Mental auf die Reise einstellen: Bereite dich mental darauf vor, dass nicht alles nach Plan läuft und bleibe flexibel. Eine positive Einstellung hilft dir, ruhig und gelassen zu bleiben, was sich auch auf dein Baby überträgt.
Der Druckausgleich in den Ohren ist für Babys auf Flügen oft unangenehm, besonders beim Start und der Landung. Um deinem Baby zu helfen, kannst du ihm etwas zu trinken geben – sei es die Brust, das Fläschchen oder einen Schnuller. Falls dein Baby alt genug für feste Nahrung ist, kann auch das Kauen auf einem Snack hilfreich sein. Denn Schlucken hilft, den Druck in den Ohren auszugleichen.
Achte auf Anzeichen von Unbehagen und versuche, dein Baby während dieser Phasen zu beruhigen und zu trösten. Stelle außerdem sicher, dass du ruhig und gelassen bleibst, da Babys sehr sensibel auf die Stimmungen ihrer Eltern reagieren.
Beim Packen der Wickeltasche für eine Flugreise mit deinem Baby solltest du dich auf das Wesentliche konzentrieren und alles griffbereit haben. Hier haben wir eine praktische Liste mit den Dingen für dich zusammengestellt, die du unbedingt dabeihaben solltest:
Kinderwagen können in der Regel bis zum Flugzeug mitgenommen und dort als Sperrgepäck aufgegeben werden. Viele Fluggesellschaften erlauben es dir, deinen Kinderwagen bis zum Gate zu schieben, wo er dann vom Personal entgegengenommen und sicher verstaut wird. Bei der Ankunft wird der Kinderwagen meistens am Flugzeug wieder an dich übergeben.
In einigen Fällen darfst du den Kinderwagen sogar in die Kabine mitnehmen, sofern er zusammengefaltet die Handgepäckmaße nicht überschreitet. Überprüfe die spezifischen Richtlinien der Fluggesellschaft vor der Reise.
Für einen Autokindersitz, der im Flugzeug verwendet werden soll, gelten besondere Vorschriften. Er muss den Sicherheitsanforderungen der Fluggesellschaft entsprechen und im Voraus angemeldet werden. In diesem Fall muss für das Baby ein eigener Sitzplatz reserviert werden, auch wenn es noch keine zwei Jahre alt ist. Außerdem müssen Kindersitze, die im Flugzeug verwendet werden, mit der Aufschrift „For use in aircraft" gekennzeichnet sein. Informiere dich direkt bei deiner Fluggesellschaft über die zugelassenen Modelle und die speziellen Bestimmungen.
Die Freigepäckmenge für Babys hängt von der jeweiligen Fluggesellschaft ab. In der Regel gilt für Babys jedoch die gleiche Menge an Freigepäck wie für Erwachsene. So kannst du bei Lufthansa etwa für dich und dein Baby ein Gepäckstück von je maximal 23 kg aufgeben. Buggys und Kinderwagen können meist ebenfalls kostenlos mitgenommen werden. Informiere dich also unbedingt im Vorfeld über die Gepäckbestimmungen der Fluggesellschaft.
Für internationale Flugreisen benötigt auch dein Baby gültige Reisedokumente. Abhängig vom Reiseziel können dies ein Personalausweis (für Reisen innerhalb der EU, Norwegen, Island, die Schweiz, Liechtenstein sowie die Türkei) oder ein Reisepass (für alle anderen Länder) sein. Einige Länder wie die USA verlangen zudem auch ein Visum für dein Baby. Informiere dich daher im Voraus über die geltenden Bestimmungen.
Obwohl einige Fluggesellschaften Ermäßigungen für die kleinsten Passagiere anbieten, sind Flüge für Kinder nicht generell kostenlos.
In der Regel dürfen Kleinkinder unter 2 Jahren auf dem Schoß ohne eigenen Sitzplatz mitfliegen. Viele Fluggesellschaften erheben dafür eine Gebühr, die einen Prozentsatz des regulären Flugpreises des begleitenden Erwachsenen beträgt, oft zuzüglich Steuern und Gebühren.
Ab dem zweiten Geburtstag musst du für dein Kind einen eigenen Sitzplatz buchen. In diesem Fall bieten viele Fluggesellschaften Tickets zu einem ermäßigten Tarif an. Es ist ratsam, sich vor der Buchung über die Tarife und Bedingungen für Kinderflugtickets zu informieren.
Ob dein Baby oder Kleinkind einen eigenen Sitzplatz benötigt, hängt von dessen Alter sowie den Bestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaft ab:
Kinder unter 2 Jahren: Babys, die unter 2 Jahren alt sind, dürfen auf dem Schoß der Eltern mitfliegen. In diesem Fall wird dein Säugling mit einem Loop Belt gesichert – dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Schlaufengurt, der an deinem Gurt befestigt ist.
Kinder ab 2 Jahren: Kinder, die das zweite Lebensjahr vollendet haben, benötigen nach den Vorschriften aller Fluggesellschaften einen eigenen Sitzplatz. Außerdem wird empfohlen, dass Kinder in diesem Alter einen zugelassenen Autositz nutzen.
Wenn dein Baby keinen eigenen Sitzplatz hat, kann es während des Fluges entweder auf deinem Schoß sitzen oder in einem Bassinet liegen, das von vielen Fluggesellschaften zur Verfügung gestellt wird. Diese Babybetten werden vor bestimmten Sitzen in der ersten Reihe an der Wand befestigt und bieten eine bequeme Liegefläche für deinen kleinen Schatz.
Die Anzahl der verfügbaren Babybettchen ist allerdings begrenzt, weshalb es wichtig ist, diese so früh wie möglich vor Abflug zu reservieren. Die Kriterien für die Nutzung der Babybetten werden von der jeweiligen Fluggesellschaft bestimmt und sind vom Alter, Gewicht und der Größe des Babys abhängig.
Ja, du kannst dein Baby an Bord eines Flugzeugs wickeln. Die meisten Fluggesellschaften sind auf die Bedürfnisse von Fluggästen mit Babys eingestellt und bieten entsprechende Einrichtungen. In den Waschräumen des Flugzeugs sind häufig Wickeltische vorhanden, die speziell für das bequeme und sichere Wickeln von Babys während des Fluges konzipiert sind.
Die Anpassung an eine Zeitverschiebung kann für dein Baby eine Herausforderung darstellen, da der Schlaf-Wach-Rhythmus von Säuglingen und Kleinkindern empfindlich auf Veränderungen reagiert. Hier sind einige Tipps, um die Umstellung so sanft wie möglich zu gestalten:
Eine Flugreise mit einem Baby erfordert besondere Vorbereitungen, kann aber mit der richtigen Planung und Einstellung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Es ist wichtig, sich im Vorfeld gut zu informieren und sich auf die Bedürfnisse des Babys einzustellen. Flexibilität und Geduld spielen dabei eine wichtige Rolle. So kann eine gut vorbereitete Flugreise mit deinem Baby nicht nur stressfrei verlaufen, sondern auch die Vorfreude auf den gemeinsamen Urlaub steigern und wertvolle Erinnerungen für die ganze Familie schaffen.