Die 30 beliebtesten Handyspiele für Flugreisen
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Reisen kann selbst unter besten Bedingungen stressig sein – und wenn du eine medizinische Erkrankung hast, kommen oft ein paar zusätzliche Dinge hinzu, auf die du achten musst. Manche Erkrankungen können das Fliegen erschweren, doch das bedeutet nicht, dass du auf deine Reise verzichten musst.
Wir haben einen übersichtlichen Ratgeber zusammengestellt, der dir hilft zu verstehen, welche gesundheitlichen Bedingungen deine Reisepläne beeinflussen könnten. Ob es um den Umgang mit Veränderungen des Luftdrucks, die Anforderungen der Fluggesellschaften oder verfügbare Unterstützungsangebote geht – mit etwas Vorbereitung lässt sich vieles erleichtern.
Einige ansteckende Krankheiten können dazu führen, dass du vorübergehend nicht fliegen darfst – die Grippe ist dabei eine der häufigsten. Es geht dabei nicht nur um das eigene Unwohlsein: Grippe kann bis zu fünf Tage nach Auftreten der ersten Symptome ansteckend sein.
Wenn du trotzdem reisen möchtest, kann eine Flugtauglichkeitsbescheinigung („Fit to Fly") deines Arztes erforderlich sein. Manche Airlines prüfen beim Boarding, ob Passagiere krank wirken – daher ist es gut, vorbereitet zu sein.
Kurzfristige Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündung können das Fliegen unmöglich machen, da sie Atemnot verursachen oder ansteckend sein können.
Bei langfristigen Atemwegserkrankungen ist das Fliegen meist möglich. Wichtig ist jedoch, Medikamente oder Inhalator im Handgepäck zu behalten. Ist die Erkrankung nicht stabil, kann während des Fluges Sauerstoff notwendig sein – dieser kann mit einem entsprechenden Fit-to-Fly-Zertifikat organisiert werden.
Nach einem Schlaganfall empfehlen die meisten Fluggesellschaften eine Wartezeit von 10 bis 21 Tagen, bevor du wieder fliegst.
Ein Schlaganfall kann außerdem die Mobilität beeinträchtigen, was das Risiko einer tiefen Venenthrombose (TVT) auf langen Flügen erhöht. Zusätzliche Beinfreiheit und regelmäßige Bewegung während des Fluges können das Risiko senken. Auch einige einfache Übungen an Bord helfen, die Durchblutung in Schwung zu halten.
Fliegen belastet das Herz zusätzlich. Wenn du an Krankheiten wie Angina pectoris oder Herzinsuffizienz leidest, solltest du vor der Reise unbedingt deinen Arzt konsultieren. Nach einem Herzinfarkt können Fluggesellschaften und behandelnde Ärzte unterschiedliche Empfehlungen aussprechen. Ob und wann eine Flugreise möglich ist, sollte individuell abgeklärt werden. Die geeignete Wartezeit hängt unter anderem vom Gesundheitszustand, dem Verlauf der Genesung und den Anforderungen der jeweiligen Fluggesellschaft ab.
Bewahre deine Medikamente stets im Handgepäck auf. Falls du während des Fluges Sauerstoff benötigst, kläre dies rechtzeitig vorher mit der Airline. Auch ausreichend Flüssigkeit und gelegentliche Bewegung im Gang können helfen, das Risiko einer TVT (Thrombose) zu reduzieren.
Mit einer Ohren- oder Nasennebenhöhlenentzündung zu fliegen, kann sehr schmerzhaft sein. Druckveränderungen beim Start und bei der Landung können starke Beschwerden, Schwindel oder in seltenen Fällen sogar einen Trommelfellriss auslösen.
Abschwellende Mittel oder Nasensprays vor dem Flug können helfen. Bei starken Symptomen solltest du das Fliegen jedoch vermeiden, bis es dir wieder besser geht. Durch Kauen von Kaugummi oder häufiges Schlucken lassen sich Druckschwankungen oft etwas lindern.
Wenn du vor Kurzem operiert wurdest, kann es notwendig sein, mit dem Fliegen zu warten. Veränderungen des Kabinendrucks können Schwellungen, Schmerzen oder Komplikationen verursachen.
Allgemeine Hinweise:
Arzt konsultieren – Lass dir vorab die Flugtauglichkeit bestätigen.
Unterlagen mitnehmen – Pack Rezepte und medizinische Dokumente ein.
Airline informieren – Teile besondere Bedürfnisse oder Anforderungen rechtzeitig mit.
Medikamente im Handgepäck – Vermeide das Risiko, sie im Aufgabegepäck zu verlieren.
Viel trinken & bewegen – Bleib hydriert und strecke regelmäßig die Beine.